TRIMONDI ONLINE  MAGAZIN

Kritische und Kreative Kultur Debatte

 

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Inhalte des Online Magazins

 


Deutschland kann kein arabisches Land werden 

Deutschland ist Deutschland  

 

Kommentar zum F.A.Z. Interview des XIV. Dalai Lama

 

Am 31.05.2016 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Interview mit dem XIV. Dalai Lama.  Wer die Inhalte des Trimondi Online Magazins kennt, wird bald feststellen, dass dieses Interview zahlreiche Fragen anspricht, die von uns kritisch behandelt wurden, insbesondere unter dem Segment Krieg, Terror und Weltuntergänge im Lamaismus und Buddhismus. Das Interview liest sich deswegen wie eine Rechtfertigung gegenüber dieser Kritik, die sich mittlerweile immer weiter verbreitet hat: Die Gewaltbereitschaft von Buddhisten und ihre Abkehr von einem absoluten Pazifismus, die fundamentale und historisch bedingte Feindschaft mit dem Islam, die Beziehungen des Dalai Lamas zur CIA, die aktuelle und überraschende Ausbreitung von tibetisch buddhistischen Religionspraktiken in China, die Freundschaft des XIV. Dalai Lama zu dem ehemaligen U.S. Präsidenten George W. Bush und seine problematischen Kontakte zur religiösen Rechten in Indien  – all das sind Themen, die in dem Interview entweder unmittelbar angesprochen werden oder die sich hinter einer Fassade von unwahren Bekenntnissen zur Freiheit, zur Demokratie und zum Mitgefühl verbergen. Der Höhepunkt des Interviews aber ist die Aussage zur Flüchtlingskrise mit dem markanten Satz: „Andererseits sind es mittlerweile zu viele. Europa, zum Beispiel Deutschland, kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland.“ Durch diese forsche Bemerkung hatte sich der Religionsführer nolens volens in die Gemeinschaft europäischer Rechtspopulisten eingereiht, die denn auch von dieser Schützenhilfe begeistert waren. Die Verbindung des Dalai Lama zur extremen Rechten hat Geschichte. (Lesen)

 


Dalai Lama unterstützt Sex-Kult für 2 MILLIONEN Dollar

 

Im Januar 2018 veröffentliche die Daily Mail einen langen Artikel, der über die Verbindung des Dalai Lama mit einem Sex-Kult mit dem Namen NXIVM  berichtet. Die Schlagzeile war sensationell und lautete: „Dem Dalai Lama wurde 1 Million Dollar gezahlt, damit er einen frauenverachtenden Sexualkult nach einem geheimen Deal zwischen seinem U.S. Emissär, einem buddhistischen Mönch, und dessen Seagram Milliardärs-Geliebten unterstützt“. Es sollen jedoch zwei Millionen gewesen sein. (Lesen)

 


Ein Licht, das aus der Traumtrance des Tibetischen Buddhismus herausführt

 

Rezension von Christine A. Chandlers Buch

Enthralled – The Guru Cult of Tibetan Buddhism

 

Chris Chandler ist mit ihrem Buch („Verzaubert: Der Guru Kult des Tibetischen Buddhismus“) eine Renegatin, die dem Lamaismus Jahre lang gedient hat und die jetzt ausgeschert ist. Deswegen nennt sie sich „Ex-Tibetan-Buddhist“ und managet eine Website gleichen Namens. Ihre kritische Studie ist brillant, authentisch, klar durchdacht und ohne Kompromisse. Wir hegen keine Zweifel daran, dass dieser Text viele westliche Anhänger des Tibetischen Buddhismus dazu veranlassen wird, ihre Religion ebenfalls problematisch zu sehen und sie dann zu verlassen. Er wird ihnen die Courage geben, den entscheidenden Schritt zu tun und andere wird er davor bewahren, dieses System jemals zu betreten. Die Autorin widmete ihr Buch „all den Missbrauchs-Opfern des tantrischen Lamaismus, deren Stimmen seit Jahrhunderten verschwiegen wurden.“ (Lesen)

 


Zehn Gründe, weshalb das Buch

Hitler-Buddha-Krishna

immer noch aktuell ist

 

Als das Buch „Hitler-Buddha-Krishna – Eine Unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute im Jahre 2002 publiziert wurde, sollte es als eine Warnung verstandenen werden, wohin es denn führen könnte, wenn der Westen unhinterfragt und unkritisch asiatische Religionssysteme und Mythologien importiert. Ein Blick zurück in die jüngste Geschichte zeigt, welche politischen Gefahren diese in sich bergen. Die islamistischen apokalyptischen Vorstellungen vom Heiligen Krieg und Heiligen Krieger (Mudschahedin) führten in rechtsextremen Kreisen zu einer entsprechenden Gegenreaktion. Es entstand dort der Ruf nach einer neofaschistischen Kriegerkaste, die sich einerseits auf westliche Ideologien des „Heiligen Krieges“ beruft (Kreuzritter), um gegen den Islam anzutreten. Zum anderen bezieht sich dieser ideologische Rechtsradikalismus in seinen verschiedenen Ausprägungen immer wieder auf östliche Philosophien, Prophezeiungen und Mythen, um aus diesen eigene apokalyptisch-messianischen Kriegsvisionen abzuleiten. Damit knüpft er an eine faschistische und nationalsozialistische Tradition an, die in Hitler-Buddha-Krishna beschrieben und untersucht wird. Eine „Kriegerkaste“, wie sie zum Beispiel von der SS verherrlicht wurde, ist heute wieder in vielen rechtsextremen Kreisen als ideologischer Bezugspunkt gefragt. (lesen)

 


Kommentiertes Resümee des Stern Artikels

 

Die zwei Gesichter des Dalai Lama

Der sanfte Tibeter und sein undemokratisches System

 

Im Juli 2009 veröffentlichte der deutsche Stern Magazin als Titelstory einen Artikel über den XIV. Dalai Lama verfasst von den Stern Reportern Tilman Müller und Janis Vougioukas. Das Cover zeigt den etwas skeptisch dreinschauenden Religionsführer unter den dicken Buchstaben eines herausfordernden Titels: „Die zwei Gesichter des Dalai Lama – Der sanfte Tibeter und sein undemokratisches System.“ Dieses Heft soll eine der höchsten Verkaufsauflagen einer Juli/August-Nummern gewesen sein. Allein das zeigt wie groß das Interesse der Leserinnen und Leser an einem Thema war, welches für viele völlig überraschend gewesen sein muss, gilt doch der Dalai Lama im Westen geradezu als eine Ikone und wird der tibetische Buddhismus als eine Friedensalternative zu den monotheistischen Religionen wahrgenommen.  Der Stern Artikel ist in gewisser Weise eine freudige Genugtuung nicht nur für uns, da alle von ihm angeführten Punkten die umfangreichen Recherchen, die wir schon seit 1998 vorgelegt haben aufgreift und bestätigt, sondern auch für viele um Aufklärung, offenen Diskurs und korrekte Geschichtswiedergabe bemühte Geister, die sich gegen den Strom der blinden Tibet-, Dalai Lama- und Lamaismus-Mythisierung stellen. (weiter lesen)

 


Der Dalai Lama und die Kinder

Kindermönche, Waisenkinder, missbrauchte Kinder, verbrannte Kinder

 

Das tibetische Mönchssystem „missbraucht“ Kinder. Die jungen Mönche werden von den Eltern, insbesondere von jeglicher Behütung und Erziehung durch Frauen entfremdet. Sie durchlaufen eine drastische und unmenschliche Ausbildung und sie sind Opfer der in den Klöstern weit verbreiteten Päderastie. Sogar bei den sinnlosen Selbstverbrennungen in den letzten Jahren waren viele der Suizidopfer fast noch Kinder. Während der Dalai Lama nach außen hin ein „Herz für die Kinder“ demonstriert, herrschen unter den Lamas Zustände, die noch das übersteigen, was man in den letzten Jahren über die Katholische Kirche erfahren hat. „Der sexuelle Missbrauch von Kindern innerhalb buddhistischer Klöster ist allgegenwärtig, aber er ist auch ein Verbrechen, das schwer zu verfolgen ist. Denn die Verbrechen, die hinter den Klostermauern geschehen, werden in den meisten Fällen ein Geheimnis bleiben und nur selten vor Gericht verhandelt werden.“ (weiterlesen) 


Die apokalyptische Matrix

 

Durch Artikel zur Geschichte, Gegenwart, Philosophie, Theologie und Ästhetik der Apokalyptik und des Heiligen Krieges in verschiedenen Denk- Glaubens- und Kunstrichtungen  möchten wir die kritische Aufmerksamkeit darauf lenken, dass sich in unseren Tagen weltweit eine Kultur des Endzeitdenkens und des militanten Messianismus ausbreitet und intensiviert. Für die religiöse Apokalyptik haben wir in unserem grundsätzlichen Beitrag Die apokalyptische Matrix gezeigt, dass alle Religionen demselben apokalyptischen Muster folgen, selbst wenn sie sich gegenseitig bekriegen. Eine bisher nicht veröffentlichte Rezension unseres Buches Der Krieg der Religionen, die im Auftrag des Magazins Stern unter dem Titel APOKALYPSE verfasst wurde finden Sie hier.

 

http://media.gettyimages.com/photos/war-of-the-religions-picture-id150757167?s=612x612

 


Krieg, Terror und Weltuntergänge im Lamaismus und Buddhismus

 

Die vier „Weltvernichtungen“ der lamaistischen Apokalyptik

 

Der Armageddon-Krieg des Kalachakra-Tantra

 

Buddha gegen Allah

 

Gewalt, Töten und gerechte Kriege im Buddhismus

 

Der Dalai Lama und die CIA

 

Das Verhältnis des XIV. Dalai Lama zur Religiösen Rechten Indiens

 

Lamaistische Doomsday-Prophezeiungen als Inspirationsquelle für Terroristen

 

 

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Die Attentate von Norwegen sind

nur die Spitze eines Eisberges

 

Das Massaker von Norwegen hat eine Diskussion über rechtsextreme Ideologien ausgelöst. Wer sich dort auskennt, der muss zu dem Schluss gelangen, dass Anders Behrung Breivik weder als ideologischer „Einzeltäter“ noch als „Wahnsinniger“ bezeichnet werden darf. Sein Weltanschauungsmanifest ist nicht „krude“, sondern leitet sich von fundierten ultra-konservativen Vorstellungen ab, die schon aus der Vorkriegszeit bekannt sind und die seit dem Niedergang des Kommunismus in Europa erneut Verbreitung gefunden haben und der Gegenwart angepasst wurden. Vieles davon lässt sich beispielsweise in den Schriften des italienischen Faschisten Julius Evola nachlesen.

 

Auch wenn Dutzende Varianten solch extremer Weltsichten existieren, das gemeinsame Konzept aller ist die Idee vom „Heiligen Krieg“ als höchste Ausdruckform der Sakralität und als mystisch-heroische Disziplin. Der Ursprung des Heiligen Krieges führt sehr weit in die menschliche Geschichte zurück, hat jedoch eine äußerst raffinierte Kultivierung in den Ritterkasten des Mittelalters gefunden. Obgleich sich die Ritter aus verschiedenen mittelalterlichen Kultur- und Religionskreisen gegenseitig bekämpft haben, folgten sie demselben weltanschaulichen Muster. Christliche Tempelritter, muslimische Assassinen, hinduistische Kshatriyas, buddhistische Samurai zeigen zahlreiche Parallelen. Ihre Kriegermystik beinhaltet das Martyrium als Erfüllung religiöser Selbsthingabe, die Dämonisierung des Gegners und dessen erbarmungslose Vernichtung, die Liquidation von Verrätern, das Zusteuern der menschlichen Geschichte auf einen apokalyptischen Endzeitkrieg zwischen Gut und Böse.

 

Schon 2002 haben Victor und Victoria Trimondi in ihrem Buch Hitler – Buddha – Krishna – Eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute vor der „Gefahr einer globalen Kriegerkultur“ gewarnt. Das auf dieser Website abgedruckte Nachwort zu diesem Buch hat durch die Ereignisse in Norwegen einen hohen Aktualitätswert erhalten, wobei hier auch die indischen und buddhistischen Kriegsideologien in die Debatte gebracht werden: Wie es noch niemals in der Weltgeschichte gekracht hat. Eine ausführliche Auseinandersetzung mit den traditionellen christlichen und muslimischen Ideologien zum Heiligen Krieg findet sich in dem Artikel Der Heilige Krieg im Christentum und Islam – Ein höchst peinlicher Beitrag zum religiösen Faschismus. Wie mystisch die Attentäter des 11. September gedacht und empfunden haben, zeigt: Schlachtopfer zur Ehre Gottes – die „geistliche Anleitung“ der Attentäter des 11. September 2001. Über die westliche Faszination an der japanischen Samurai-Ideologie berichtet: Der Samurai-Kult – Am Rande des Wahnsinns. Der indische Kshatriya-Kult spielt heute wieder eine wichtige Rolle in der Politik des Landes: Endzeitideologien der religiösen Rechten in Indien. Sogar das höchste Ritual des Dalai Lama, das Kalachakra-Tantra, bereitet auf einen Heiligen Krieg zwischen Buddhisten und Muslimen vor: Kriege, Endzeitschlachten und Weltuntergänge im Lamaismus. Allen Kriegerkulturen ist das Schwert eine gemeinsame Metapher: Es herrscht Schwertzeit – Zur Aktualität eines archaischen Symbols. Die „modernen“ Kriegsideologien in den monotheistischen Religionen werden ausführlich analysiert in: Krieg der Religionen – Politik und Glaube im Zeichen des Terrors und der Apokalypse.


Der Tempelberg im Krieg der Religionen

Wie bizarr und irrational das apokalyptisch-messianische Phantasma im Judentum, Christentum und Islam auch sein mag, es konnte und kann sich immer noch auf dem Tempelberg in Jerusalem zu einer unheimlichen Realität verdichten. Darin stimmen nicht nur die Fundamentalisten aller drei Religionen überein, sondern das ist ebenso die durchgängige Meinung säkular eingestellter Beobachter: „Jegliche Explosion auf dem Tempelberg – sei es ein Feuer, die Zerstörung eines Gebäudes oder ein Blutvergießen – wird eine hundertfache Auswirkung davon haben, wie etwas Ähnliches an einem anderen Ort.“ – meint Shlomo Gazit, ein ehemaliger israelischer Geheimdienstbeamter, und der israelische Journalist Gershom Gorenberg, der die Geschichte des Tempelberges aufgeschrieben hat, stellt fest: „Jedes Ereignis an diesem Ort kann außer Kontrolle geraten.“ Über die politisch-messianischen Obsessionen, die den Tempelberg auch heute noch zu einem Zentrum der Welt macht berichten die folgenden 6 Kapitel:

 

Der Tempelberg als messianisches Weltenzentrum (1)

 

Jüdische Fundamentalisten und der Tempelberg (2)

 

Christliche Fundamentalisten und der Tempelberg (3)

 

Islamische Fundamentalisten und der Tempelberg (4)

 

Tempelberg: Wahn und Wirklichkeit im Krieg der Religionen (5)

 

Der Tempelberg als Garten (6)

 

 

 

Schiitischer Endzeitglaube und Weltpolitik

 

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Präsident Mahmoud Ahmadinedschad kündigt in der heiligen Stadt Mashhad in

einer besonderen Zeremonie die erfolgreiche Urananreicherung an (2006)


Bei den folgenden beiden Artikeln handelt es sich um Vorträge gehalten auf dem 19. Canetti-Syposium in Wien 2006. Er erschien in der Anthologie „Islam – Dialog und Konroverse“ (Hrsg. John D. Pattillo-Hess und Mario R. Smole) Wien 2007 (Löcker Verlag – www.gmmf.org/Buch_19.htm)

 

Islamistische Weltrevolution und

apokalyptischer Terrorismus


 

Politik und Krieg im Bann der Apokalypse

Eine neue Qualität des christlichen Fundamentalismus


Die Hamas im Kontext der politischen Apokalyptik

Die Palästinenserorganisation Hamas trägt nicht nur die bekannten fundamentalistische Züge des Islamismus, sondern kultiviert auch einen militanten Endzeitglauben. (Zum Artikel)


Endzeitideologien der religiösen Rechten in Indien

 

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Apokalyptischer Nuklearismus und

die Sakralisierung der Bombe

 

Die Konstruktion, Zündung und Verbreitung von Nuklear-Waffen hatte von Beginn an einen prägenden Einfluss auf das apokalyptische Denken. So ist der Einsatz von A-Waffen ein Szenario, das in keiner „modernen“ Apokalyptik mehr fehlt. Seit den Explosionen der Bomben von Los Alamos, Hiroshima und Nagasaki werden Zerstörungs-Passagen aus den traditionellen Endzeittexten der Religionen als Beschreibungen eines atomaren Holocausts gedeutet. In der Tat ist die Apokalypse seit der „Bombe“ mehr als ein religiöses Phantasma. (Zum Artikel)


Der große Manipulator

Giordano Bruno - Manipulation des Eros und Massenpsychologie

 

Der rumänische Religionswissenschaftler Joan P. Culianu entdeckte bei dem Renaissancephilosophen Giordano Bruno (1548 – 1600) die Grundlagen einer Theorie, die einen tiefen Einblick in die pscho-mago-mythischen Mechanismen gewährt, mit denen  Menschen in den modernen Massengesellschaften manipuliert und in Abhängigkeit gehalten werden. Insbesondere finden sich bei Bruno sensationelle Aussagen über die Psychologie und die Bewusstseinstechniken derjenigen, die ihre Manipulation über die Massen ausüben. Gegenüber von zwei Aufsätzen, die der Renaissancephilosoph hierzu verfasst hat, erscheint, so Culianu, das berühmt-berüchtigte Büchlein Der Fürst von Niccolo Machiavelli „blass und lachhaft.“

 

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Victor und Victoria Trimondi fassen die Überlegungen Brunos und die Schlussfolgerungen, die Culianu daraus zieht, zusammen. In einem Vergleich mit der modernen Massenpsychologie und mit bestimmten asiatischen Religionslehren, zeigen die beiden Autoren wie erkenntnisreich Brunos Überlegungen sind, um das moderne Zusammenspiel zwischen Liebe, Macht, Medien und Führerkult in Politik und in Religion zu verstehen. (Zum Artikel)

 


 

Mittelmeerdebatte

 

Das Ithaka-Projekt

Mediterrane Mythen, Monotheismus und die Geschlechterfrage

 

Seit Nicolas Sarkozy im Juli 2008 seine „Union für das Mittelmeer“ aus der Taufe gehoben hat, stößt die schon seit mehreren Jahren diskutierte Frage nach einem mediterranen Kulturparadigma wieder auf zunehmendes Interesse. Die Debatte erscheint einsichtig und notwendig, da es nicht nur um die Schaffung eines politischen, ökonomischen und ökologischen Raumes geht, sondern um eine Art kultureller Identität beziehungsweise um eine kulturelle Vision für diese Region. (Zum Artikel)

 

 

 

 

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REZENZIONEN

 


Weltuntergang

Wer den modernen Islamismus verstehen will, muss seine apokalyptischen Wurzeln kennen

 


Die Apokalypse ist das Apriori aller Politik und Kultur

„Säkulare“ Philosophen im Banne der apokalyptischen Matrix

 

 

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